Pres­se­mit­tei­lung

BVES begrüßt Kurs­kor­rek­tur der Bun­des­netz­agen­tur im AgNes-Ver­­­fah­­ren: Wich­ti­ges Signal für Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit und Spei­cher­hoch­lauf

Ber­lin, 28. Mai 2026 – Der Bun­des­ver­band Ener­gie­spei­cher Sys­teme (BVES) begrüßt die Aus­füh­run­gen der Bun­des­netz­agen­tur im gest­ri­gen Work­shop zum Zwi­schen­stand des AgNes-Pro­zes­ses aus­drück­lich. Die vor­ge­stell­ten Eck­punkte stel­len eine deut­li­che Wei­ter­ent­wick­lung gegen­über frü­he­ren Über­le­gun­gen dar und grei­fen zen­trale Anlie­gen der Spei­cher­bran­che auf. Dazu zäh­len ins­be­son­dere Inves­ti­ti­ons­schutz, der Ver­zicht auf arbeits­be­zo­gene Netz­ent­gelte, die Ver­mei­dung von Dop­pel­be­las­tun­gen sowie eine sach­ge­rechte Behand­lung von Spei­chern in Anla­gen­kom­bi­na­tio­nen.

„Die Bun­des­netz­agen­tur hat sich am Ende für das ein­zig Rich­tige ent­schie­den: Rechts­si­cher­heit, Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit und Pla­nungs­si­cher­heit. Für Deutsch­land ist es ein unschätz­bar wert­vol­les Gut, auch wei­ter­hin ein ver­läss­li­cher Inves­ti­ti­ons­stand­ort zu sein“, erklärt Tho­mas Spei­del, Prä­si­dent des BVES und CEO von ADS-TEC Energy.

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