Pres­se­mit­tei­lung

AgNes-Fes­t­­le­­gungs­­en­t­­wurf: Nach­bes­se­rungs­be­darf bei Ver­trau­ens­schutz und Pro­sumern

Ber­lin, 06. August 2026 – Mit dem heute ver­öf­fent­lich­ten Fest­le­gungs­ent­wurf im Ver­fah­ren AgNes setzt die Bun­des­netz­agen­tur ihren kon­struk­ti­ven Kurs bei der Reform der Netz­ent­gelte fort. Gemein­sam mit den par­al­lel lau­fen­den Ver­fah­ren zu MiS­peL und den Netz­an­schluss­re­ge­lun­gen wird deut­lich, dass zen­trale regu­la­to­ri­sche Fra­gen zuneh­mend im Zusam­men­hang betrach­tet wer­den. Dies ent­spricht einer zen­tra­len For­de­rung des Bun­des­ver­ban­des Ener­gie­spei­cher Sys­teme e.V. (BVES). Posi­tiv bewer­tet der Ver­band zudem den offe­nen Dia­log mit der Bun­des­netz­agen­tur und die ange­mes­sene Kon­sul­ta­ti­ons­frist.

„Die Bun­des­netz­agen­tur greift viele Argu­mente aus dem Aus­tausch mit der Bran­che auf. Gleich­zei­tig sehen wir beim Ver­trau­ens­schutz für bestehende Spei­cher­pro­jekte und dem vor­ge­se­he­nen Pro­sumerauf­schlag Nach­bes­se­rungs­be­darf“, erklärt Urban Win­delen, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer des BVES.[…]