Siemens stellt Wärmespeicher für Windenergie vor

Konzept aufgrund bewährter Hauptkomponenten- Forschungsprojekt FES mit Hamburg Energie und TU Hamburg-Harburg-Gefördert von Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hamburg, 27. September 2016 – Siemens entwickelt sparsame Speichertechnologie: Gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH) und dem städtischen Energieversorger Hamburg Energie forscht das Technologieunternehmen in der Hansestadt an einer Speicherlösung, die künftig Maßstäbe bei der Wirtschaftlichkeit setzen soll. Überschüssige Windenergie lagert dabei in Wärme umgewandelt in einer Steinschüttung, die mit einem Isoliermantel geschützt ist. Bei zusätzlichem Strombedarf wandelt eine Dampfturbine die Wärmeenergie zurück in Strom. Das einfache Prinzip dieses Speichers verspricht einen äußerst kostengünstigen Aufbau. Das Projekt erhält deshalb eine Forschungsförderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Hier geht es zur Pressemeldung von Siemens: