Energiespeicher für hybride Antriebssysteme: MTU Friedrichshafen wählt AKASOL als Systempartner

Photovoltaik-Speicher neeoQube von AKASOL. Das Unternehmen wird Systempartner der MTU Friedrichshafen

Die MTU Friedrichshafen GmbH, Hersteller von Großdieselmotoren und kompletten Antriebssystemen, hat eine Entwicklungs-Partnerschaft mit der AKASOL GmbH (Darmstadt) geschlossen. Das zur Schulz Group (Tettnang) gehörende Unternehmen bietet Lithium-Ionen-Batteriesysteme für Hochleistungs-Anwendungen an.
Mit Hilfe der AKASOL-Batteriesysteme will MTU sein Produktprogramm um Hybridantriebe ausweiten und insbesondere Schiffe sowie schwere Land- und Schienenfahrzeuge damit ausstatten. Auch in stationären Industrieantrieben sollen AKASOL-Systeme künftig eingesetzt werden.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit MTU einen der bedeutendsten Antriebshersteller überhaupt als Partner für die Zukunft gefunden haben. Die gemeinsame Arbeit mit einem Global Player der Antriebswelt eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten, die Entwicklung von High-Performance-Batteriesystemen auf Li-Ionen-Basis voranzutreiben. Für uns ist das ein Quantensprung und ein echter Ritterschlag“, sagt Lothar Holder, Geschäftsführer von AKASOL.
„Wir freuen uns über die noch engere Kooperation zwischen MTU Friedrichshafen und AKASOL, nachdem unsere beiden Unternehmen bereits seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Energiespeicher für hybride Antriebssysteme von Off-Highway-Anwendungen erweitern unsere Systemkompetenz um eine weitere für die Zukunft wichtige Komponente. So können wir gemeinsam mit unserem Partner als Anbieter von Komplettsystemen auftreten“, ergänzt Christos Ramnialis, Vizepräsident bei MTU Friedrichshafen.
Seit über 20 Jahren entwickelt AKASOL mobile und stationäre Hochleistungs-Batteriesysteme für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, die Off-Highway-Industrie sowie die Solarwirtschaft und Windenergie.

Pressemitteilung TÜV Süd