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Speichertechnologien sind wie ein Schweizer Taschenmesser: Ein flexibles Werkzeug, das verschiedene Anwendungen ermöglicht. Die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich: Peak-Shaving, Schwarzstartfähigkeit, Ladeinfrastruktur, Leistungserhöhung, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Dekarbonisierung, Spannungshaltung, Sektorenkopplung, Notstromversorgung, Insellösungen, Frequenzregulierung, Optimierung des Eigenverbrauchs, Stromqualitätsoptimierung, Steigerung der Energieeffizienz, positive sowie negative Regelenergie und viele mehr.

Für die Auswahl des passenden Speichers ist entscheidend, für welche Aufgabe er eingesetzt wird. Denn je nach Anwendung bestehen in Sachen Speicherdauer, -geschwindigkeit und -kapazität unterschiedliche Anforderungen. Die Anwendung bestimmt die technischen Anforderungen wie die Energieform, die Ein- und Ausspeicherleistung, die Speicherkapazität und die Reaktionszeit und legt den ökonomischen Rahmen wie etwa die zugrundeliegenden Energiepreise und die erreichbare Nutzungsdauer fest. Nur so kann ein Speicher in seiner Leistung beurteilt und mit anderen Speichertechnologien oder sonstigen Optionen verglichen werden.

Zwei Hauptaufgaben für die Energiewende sind die Integration von erneuerbaren Energien und die Steigerung von Energieeffizienz. Sie sind Kernbereiche von Speicheranwendungen. Zunehmend werden Speicher auch für die Verflechtung oder die Kopplung von Strom-, Wärme- und Mobilitätsnutzung eingesetzt. Andere Anwendungen wie das Erhöhen der Eigenstromversorgung durch PV-Speicher oder die E-Mobilität sind durch Energiespeicher erst möglich. Damit wird der Einsatzbereich von Energiespeichern in Zukunft wesentlich umfangreicher und komplexer.

Energiespeicher können in einzelnen Energiesektoren Anwendung finden als auch sektorenübergreifend eingesetzt werden. Werden Energiespeicher sektorenübereifend eingesetzt, erfolgt die sogenannte flexible Sektorenkopplung. Flexible Sektorenkopplung meint die Übertragungsmöglichkeit der Energiebereitstellung von einem Sektor in einen anderen Sektor. Insbesondere die Übertragung von erneuerbarem Strom in den Wärme- oder Mobilitätssektor spielt für die energie- und klimapolitischen Ziele eine herausragende Rolle. Flexible Sektorenkopplung bringt erneuerbare Energien zu hohen Anteilen in die verschiedenen Energiesektoren, verringert deutlich die Treibhausgasemissionen und hebt Energieeffizienzpotentiale besonders effektiv. Durch den Einsatz von Energiespeicherlösungen wie Power-to-X-Technologien wird die Transformation der Energieformen zwischen verschiedenen Energiesektoren sogar zeitlich unabhängig von Energieangebot und -nachfrage möglich.

Strom

Wärme/Kälte

Mobilität

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