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Windenergie ohne Staatszuschuss?

Berlin , 13. April 2017  – Offshore-Windanlagen machen den Strom so billig, dass die Betreiber kaum noch Zuschüsse einfordern, das berichtet die FAZ in der heutigen Online-Ausgabe.

Betreiber von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee gehen davon aus, dass sie künftig mit der Erzeugung von Windstrom Geld verdienen können auch ohne staatliche Förderung. Das ist eine Schlussfolgerung aus dem an diesem Donnerstag von der Bundesnetzagentur bekannt gegebenen Ergebnis der ersten deutschen Ausschreibung für Offshore-Windparks.

Demnach wurden vier Projekte mit einem Volumen von 1500 Megawatt zu einer durchschnittlichen Förderhöhe von 0,44 Cent je Kilowattstunde zugeteilt. Das niedrigste Gebot habe 0,00 Cent die Kilowattstunde betragen, das höchste noch zum Zuge gekommene Gebot habe bei 6 Cent je Kilowattstunde gelegen.

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