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Förderprogramm für dezentrale Batteriespeicher jetzt auch für Landwirte

Berlin, 08. März 2017 – Seit 1. März 2016 können bei der KfW im Rahmen des neuen Programms zur Förderung von PV-Batteriespeichern wieder Anträge gestellt werden. Investitionen in Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer PV-Anlage installiert und an das elektrische Netz angeschlossen werden, werden bis Ende 2018 mit 30 Mio. Euro gefördert.
Das Förderprogramm wurde neu ausgerichtet. Im Rahmen des ausgelaufenen Programms hatte die KfW ein Förderbudget von ca. 60 Mio. Euro für knapp 19.000 Zusagen ausgeschüttet und damit Investitionen in Höhe von etwa 450 Mio. Euro angestoßen. Das Programm kann auf eine erfolgreiche Bilanz zurückblicken: Ziel war unter anderem, die Markteinführung dezentraler Batteriespeichersysteme zu unterstützen, die netzdienliche Einspeisung von PV-Anlagen zu verbessern und somit zur Kostensenkung als auch zur weiteren technologischen Entwicklung der Systeme beizutragen.

Die Förderbekanntmachung wurde aktuell im Februar 2017 dahingehend geändert, dass auch Landwirte nach der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO Art. 41) antragsberechtigt sind. Die geänderte Förderbekanntmachung vom 6. Februar 2017 wurde in der amtlichen Fassung im Bundesanzeiger unter „BAnz AT 28.02.2017 B2“ veröffentlicht (www.bundesanzeiger.de). Anträge und weitere Informationen zum Programm sind auf der Homepage der KfW (www.kfw.de) erhältlich. Weitere Informationen zum PV-Batteriespeicherprogramm sowie zu den Ergebnissen des begleitenden Monitorings sind auf der Homepage des Evaluierungsvorhabens unter www.speichermonitoring.de zu finden.